Deponie Schleswig zum RVR
Übertragung der Deponie Schleswig auf den Regionalverbund Ruhr (RVR)
Optimistisch nimmt die CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Brackel die Mitteilung der Stadtverwaltung zur Kenntnis, nach der der Regionalverband Ruhr (RVR) auf Initiative eines CDU Antrages in der Bezirksvertretung Brackel nunmehr erste Gespräche mit ThyssenKrupp geführt hat, mit dem Ziel die Deponie Schleswig nach der Rekultivierung von ThyssenKrupp auf den Regionalverband Ruhrgebiet zu übertragen.
CDU Fraktionsvorsitzender Jendrik Suck: "Wir wünschen uns die Übernahme der Deponiefläche in die Obhut des Regionalverbandes Ruhr. Nur so kann eine Nutzung der Fläche für die Naherholung durch die Bevölkerung im Stadtbezirk überhaupt möglich werden."
Hintergrund des Antrags der Brackeler Christdemokraten war die Tatsache, dass ThyssenKrupp nicht verpflichtet ist die Deponiefläche nach der Rekultivierung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und dies aufgrund der zu tragenden Verkehrssicherungspflicht nach eigener Aussage auch nicht tun würde.
Eine Übertragung der Deponiefläche auf den Regionalverbandes Ruhr könnte hier Abhilfe schaffen und ein neues Glanzlicht für die Naherholung im Stadtbezirk schaffen. "Nicht zuletzt die Radtour des Stadtbezirksmarketings mit ihren vielen Teilnehmern hat gezeigt wie riesig das Interesse in der Bevölkerung an einer Begehbarkeit der Deponiefläche ist. Daher hoffen wir, dass eine dauerhafte Begehbarkeit der Fläche in der Regie des Regionalverbands Ruhr gelingt", so Jendrik Suck abschließend.
Antrag der CDU-Fraktion zur Übernahme durch den RVR
Information der BV-Brackel zur Deponie Schleswig





